• Die Spiel-Parade

    Der Grafiker Honet nimmt uns mit auf eine psychedelische Reise. Sie ist der zweite Teil unserer Hommage an die Verbindung von Spielen und Louis Vuitton.

    Spiele haben bei Louis Vuitton schon immer eine besondere Stellung eingenommen: Gaston-Louis sammelte und fertigte selbst Brettspiele an, außerdem gab es in den 30er Jahren in den Schaufenstern der Geschäfte sogar Jongleure, die Jo-Jo-Kunststücke vollführten. Das klassische Schachbrett, aber auch Geschicklichkeitsspiele, Spielkarten oder Dominosteine wurden für besondere Anlässe im Stil und in den Farben der Maison gestaltet. Später, im Jahr 2008, entschied sich Louis Vuitton, einen neuen Bereich für Spiele zu eröffnen, und schuf zu diesem Zweck eine Linie mit Monogram Kisten und Schatullen für Poker, Backgammon, Würfelspiele und sogar Mah-Jongg.
    Für diese zweite Interpretation des Spieluniversums von Louis Vuitton hat der französische Künstler und Illustrator Honet dieses grafische Video geschaffen – aus einem einzigen ununterbrochenen, spiralförmigen Zeichenstrich. Diese grafischen Kompositionen präsentieren die vielen Brett- und Tischspiele, die Louis Vuitton einst schuf – vom Billardtisch bis hin zum klassischen Schachbrett, dessen Muster an das ikonische Damier Muster von 1888 erinnert.

    Tags: Animation, Video, Spiele, Highlight

  • Mein Leben auf einer Briefmarke

    Louis Vuitton führt seine unendliche Reise durch die Welt des Briefwechsels mit einer Kollaboration fort, die die Arbeit der kreativen Künstlerin Marie Beltrami in den Fokus rückt.

    Schreibgeräte sind schon seit vielen Jahren wesentliche Begleiter von Reisenden und haben somit mit dem Hause Louis Vuitton ein wichtiges Stück Geschichte gemein.
    So wichtig wie damals ist auch im digitalen Zeitalter von heute die feine Kunst des Schriftverkehrs - in seiner traditionellsten Form ist er Zeichen von Kultiviertheit, einem außergewöhnlichen Charakter und persönlichem Ausdruck. Der ausgesuchte Briefwechsel ist Teil einer authentischen ‚Art de vivre’ – der Kunst zu leben.
    Von der persönlichen Korrespondenz bis hin zu weltweiten Kunstbewegungen und besonderen Projekten, wie dieser Initiative von Marie Beltrami, war das Schreiben von Briefen schon immer von besonderer Bedeutung. Ebendieses Projekt umfasst über 300 Umschläge, die die Künstlerin an bekannte und unbekannte, lebende und verstorbene, reale und erfundene Menschen geschickt hat.
    Um noch einen Schritt weiter zu gehen, hat sie jeden Briefumschlag mit einer „Briefmarke“ versehen, auf der ein Bild von ihr zu sehen ist – eine weitere Art und Weise, sich von den Zwängen des Alltags zu befreien.
    Abermals beginnt Louis Vuitton eine neue Reise, dieses Mal ist es eine Reise des Schreibens.
    Marie Beltrami würde es so formulieren: „Eine Rückkehr zu Werten, die ich hinreißend finde.“

    Tags: Video, Zusammenarbeit, Korrespondenz

  • Eine Damier Signatur

    Es ist das Jahr 1889. Auf der Pariser Weltausstellung wurden gerade viele Augenzeugen der Enthüllung einer Icon. Genauso alt wie der Eiffelturm: Wir präsentieren das Damier Canvas.

    Das Damier Muster von Louis Vuitton war das Ergebnis des kreativen Zusammenspiels zwischen Louis Vuitton und seinem Sohn Georges Vuitton. Dieser hatte das Canvas 1888, also genau ein Jahr vor der Weltausstellung, erfunden.
    Etwas mehr als ein Jahrhundert später, im Jahre 1998, wurde das Design als Damier Ebène wiedereingeführt und ist seitdem zu einem der größten Erfolge von Louis Vuitton geworden. Eine ganze Reihe von Variationen des Damier Musters sind in der Zwischenzeit eingeführt worden: Damier Azur, Damier Graphite (zum 120. Geburtstag des Canvas), das geprägte Leder des Damier Infini oder auch, erst kürzlich, das Damier Adventure und Damier Challenge.
    Wir können sicher sein, dass mit solch einem starken und wiedererkennbaren Muster die Maison Louis Vuitton auch in Zukunft neue farbenprächtige Interpretationen des Canvas kreieren wird. Bis dahin aber können Sie mit diesem kurzen Stop-Motion-Film in die original Damier Canvas Farben eintauchen und sich die neuesten Damier Produkte vorstellen lassen.
    Mehr über die Geschichte des Damier Musters und der Kollektionen hier.

    Tags: Georges Vuitton, Video, Damier

  • Die Spuren des Koffers

    Kommen Sie mit auf eine virtuelle visuelle Reise durch Lichtprojektionen und Mapping-Techniken, um mehr über das Savoir-Faire des renommierten Kofferherstellers zu erfahren.

    Perfekt für Entdecker, Archäologen und Abenteurer – die Koffer von Louis Vuitton sind Träger bleibender Erinnerungen. Wenn man einen antiken Koffer öffnet und unzählige Bilder entfliehen, kehren alte Düfte und Anekdoten wieder an die Oberfläche zurück.
    Hunderttausende von Koffern sind seit dem 19. Jahrhundert von Louis Vuitton von Hand gefertigt worden. Alle tragen ihre eigene Geschichte. Sie befinden sich über die ganze Erde verteilt. Einige von ihnen schlafen auf Dachböden, andere sind in Museen zu finden, wieder andere sind noch auf Reisen. Koffer sind ganz besondere Besitztümer, entweder werden sie sorgsam aufbewahrt oder sie sind für immer verloren.
    Der Kurzfilm von Les Courtisans lässt uns in die visuelle Geschichte der Koffer von Louis Vuitton eintauchen. Wir springen vor und zurück zwischen den unzähligen Designs, die im Laufe der Jahre von der Maison entworfen wurden. Eine grafische Explosion am Kreuzweg des späten 19. und frühen 21. Jahrhunderts.
    Jeder Koffer erzählt seine eigene Geschichte, eine Geschichte erzählt „von denen, die sie bestellen, von denen, in dessen Besitz sie sich befanden, und von den Zeiten, in denen sie gemacht wurden – als ob sie, wenn sie einmal wieder geöffnet sind, keine Koffer mehr wären, sondern Fotoalben“ – Patrick-Louis Vuitton.

    Tags: Savoir-Faire, Koffer, Animation, Highlight

  • Made in … Sebastien Tellier

    Eine Interviewreihe über die Reiseerfahrungen bemerkenswerter Persönlichkeiten aus aller Welt. Eine neue Perspektive auf die Kunst des Reisens vom französischen Songwriter Sebastien Tellier.

    Wo fühlen Sie sich am ehesten zu Hause?
    Die Antwort liegt in der Frage: zu Hause, in der Pays d’Auge in der Normandie.
    Was für ein Gefühl ruft das Reisen in Ihnen hervor?
    Zuallererst der blaue Himmel über den Wolken, den man von einem Flugzeug aus sieht, einfach nur zum Träumen... Aber auch wenn ich nachts eine Fähre nehmen muss, mag ich die Atmosphäre der Docks zu nächtlicher Stunde, die riesigen Schiffe in der Dunkelheit mit ihren kleinen funkelnden Lichtern.
    Welches ist Ihr unvergesslichster Ausblick?
    Ich mag den Blick, den man von den Hügeln von Los Angeles hat. Dort kann ich mich neben eine Palme setzen und die ganze Stadt überblicken. Natürlich ist Los Angeles die Stadt der Extravaganz und des Überfluss, aber manchmal findet man winzige Verstecke, kleine persönliche Dschungel, wo man allein sein kann. Generell mag ich all jene Ausblicke, bei denen man die Stadt von der Ferne aus genießen kann und wo man merkt, wie viele Menschen es gibt und wie klein wir doch sind.
    Ihre luxuriöseste Art zu reisen?
    Luxus findet man im Prinzip überall. Natürlich gibt es einige luxuriöse Hotels, aber manchmal ist es dort ein bisschen verkrampft. Ein wahres Luxushotel ist jedoch ein Hotel, in dem sie für dich eine Art Setting schaffen, etwas, das das Kind in dir hervorruft und dich deswegen keiner verurteilt. Ein Ort, an dem du dich einfach auf der Terrasse niederlassen und den ganzen Tag Erdbeeren essen kannst, ohne dass das seltsam aussieht.
    Ein Wort, das spezifisch für eine Sprache ist und warum?
    Das Wort „Cocktail“ spricht mich sehr an... Wenn ich es höre, möchte ich losziehen. Es ist ein Anreiz zum Reisen. Es erinnert an die Kombination verschiedener Elemente und erweckt eine Vorstellung von Vielfalt, gerade das gefällt mir sehr.
    Stellen Sie sich Ihren perfekten Louis Vuitton Koffer vor…
    Der Koffer müsste mir vor allem wie ein Roboter überallhin hinterherlaufen, sodass ich ihn nicht tragen muss. Dazu hätte ich einen kleinen Chip oder etwas Ähnliches in der Tasche und der Koffer würde analysieren, wo ich bin, und dann immer genau hinter mir sein, auf kleinen Rollen. Und es wäre außerdem sehr praktisch, wenn ich mich im Falle eines Notfalls irgendwie in ihm verstecken könnte.

    Tags: Made in, Interview