• Das Cannes-Tagebuch

    Ein Tagebuch über die Filmfestspiele in Cannes von Regisseur Jordan Schiele, der im Jahre 2012 im Rahmen des Wettbewerbs der Louis Vuitton Journeys Awards eine Besondere Erwähnung der Jury erhielt.

    Dieses Tagebuch aus Cannes und die künstlerische Zusammenarbeit mit Regisseur Jordan Schiele bringt erneut die enge Verbindung Louis Vuittons mit der Welt des Kinos zum Ausdruck. Jordan Schiele erhielt im Jahre 2012 im Rahmen des Kurzfilmwettbewerbs der Louis Vuitton Journeys Awards eine Besondere Erwähnung der Jury. Im Anschluss daran wurde er 2012 für das renommierte Cannes Residence Programm ausgewählt und eingeladen, das diesjährige Festival als Gast zu besuchen.
    Die Internationalen Filmfestspiele von Cannes werden seit 1946 veranstaltet und gehören heute zu den prestigeträchtigsten Filmfestivals auf der ganzen Welt. Dieses Kurzfilmtagebuch aus Cannes präsentiert das Festival aus der Perspektive von Louis Vuitton. Es zeigt das Leben in den Hotels, die Premierenparty des Films ‚The Bling Ring’ von Sofia Coppola, den roten Teppich und eine Vielzahl von Begegnungen mit großen Stars. Verwirklicht wurde dies mit einer dem Film anhaftenden wunderschönen Nostalgie, die durch die Musik von Maurice Chevaliers ‚You Brought a New Kind of Love to Me‘ und die Stimme von George Goldenstern eindrucksvoll ergänzt wird.

    Cannes Tagebuch Kino Sofia Coppola Highlight
  • Wheels, glorious wheels

    Louis Vuitton kreiert eine fesselnde Tanzszene mitten auf einem Flughafen. Zwei Reisende treffen sich und ihre “Zéphyr” Koffer mit 4 Rollen interagieren miteinander.

    Ein subtiler Retro-Look, eine sichere Form und vier Rollen. Der Zéphyr ist das neue Highlight der Reisegepäck-Kollektion von Louis Vuitton – elegant und ergonomisch. Seit 1854 begleitet Louis Vuitton die berühmtesten Reisenden dieser Welt und definiert mit jeder der meisterhaft durchdachten und sorgfältig gefertigten Kreationen die Kunst des Reisens.
    Das neue Trolley-Gehäuse des Zéphyr, ganz in der Linie der hauseigenen Tradition einer außergewöhnlichen Handwerkskunst bei der Lederverarbeitung, vereint die Wertschätzung des Erbes mit Modernität. Im Video drehen und wenden die Tänzer die beiden Gepäckstücke mit bewundernswerter Leichtigkeit. Dieser sowohl leichte als auch robuste Rollenkoffer ist in Fahrt.
    Sehen Sie sich hier die vollständige Animation an.

    Savoir-Faire Erbe
  • Mein Leben auf einer Briefmarke

    Louis Vuitton führt seine unendliche Reise durch die Welt des Briefwechsels mit einer Kollaboration fort, die die Arbeit der kreativen Künstlerin Marie Beltrami in den Fokus rückt.

    Schreibgeräte sind schon seit vielen Jahren wesentliche Begleiter von Reisenden und haben somit mit dem Hause Louis Vuitton ein wichtiges Stück Geschichte gemein.
    So wichtig wie damals ist auch im digitalen Zeitalter von heute die feine Kunst des Schriftverkehrs - in seiner traditionellsten Form ist er Zeichen von Kultiviertheit, einem außergewöhnlichen Charakter und persönlichem Ausdruck. Der ausgesuchte Briefwechsel ist Teil einer authentischen ‚Art de vivre’ – der Kunst zu leben.
    Von der persönlichen Korrespondenz bis hin zu weltweiten Kunstbewegungen und besonderen Projekten, wie dieser Initiative von Marie Beltrami, war das Schreiben von Briefen schon immer von besonderer Bedeutung. Ebendieses Projekt umfasst über 300 Umschläge, die die Künstlerin an bekannte und unbekannte, lebende und verstorbene, reale und erfundene Menschen geschickt hat.
    Um noch einen Schritt weiter zu gehen, hat sie jeden Briefumschlag mit einer „Briefmarke“ versehen, auf der ein Bild von ihr zu sehen ist – eine weitere Art und Weise, sich von den Zwängen des Alltags zu befreien.
    Abermals beginnt Louis Vuitton eine neue Reise, dieses Mal ist es eine Reise des Schreibens.
    Marie Beltrami würde es so formulieren: „Eine Rückkehr zu Werten, die ich hinreißend finde.“

    Video Zusammenarbeit Korrespondenz
  • Made in … Sebastien Tellier

    Eine Interviewreihe über die Reiseerfahrungen bemerkenswerter Persönlichkeiten aus aller Welt. Eine neue Perspektive auf die Kunst des Reisens vom französischen Songwriter Sebastien Tellier.

    Wo fühlen Sie sich am ehesten zu Hause?
    Die Antwort liegt in der Frage: zu Hause, in der Pays d’Auge in der Normandie.
    Was für ein Gefühl ruft das Reisen in Ihnen hervor?
    Zuallererst der blaue Himmel über den Wolken, den man von einem Flugzeug aus sieht, einfach nur zum Träumen... Aber auch wenn ich nachts eine Fähre nehmen muss, mag ich die Atmosphäre der Docks zu nächtlicher Stunde, die riesigen Schiffe in der Dunkelheit mit ihren kleinen funkelnden Lichtern.
    Welches ist Ihr unvergesslichster Ausblick?
    Ich mag den Blick, den man von den Hügeln von Los Angeles hat. Dort kann ich mich neben eine Palme setzen und die ganze Stadt überblicken. Natürlich ist Los Angeles die Stadt der Extravaganz und des Überfluss, aber manchmal findet man winzige Verstecke, kleine persönliche Dschungel, wo man allein sein kann. Generell mag ich all jene Ausblicke, bei denen man die Stadt von der Ferne aus genießen kann und wo man merkt, wie viele Menschen es gibt und wie klein wir doch sind.
    Ihre luxuriöseste Art zu reisen?
    Luxus findet man im Prinzip überall. Natürlich gibt es einige luxuriöse Hotels, aber manchmal ist es dort ein bisschen verkrampft. Ein wahres Luxushotel ist jedoch ein Hotel, in dem sie für dich eine Art Setting schaffen, etwas, das das Kind in dir hervorruft und dich deswegen keiner verurteilt. Ein Ort, an dem du dich einfach auf der Terrasse niederlassen und den ganzen Tag Erdbeeren essen kannst, ohne dass das seltsam aussieht.
    Ein Wort, das spezifisch für eine Sprache ist und warum?
    Das Wort „Cocktail“ spricht mich sehr an... Wenn ich es höre, möchte ich losziehen. Es ist ein Anreiz zum Reisen. Es erinnert an die Kombination verschiedener Elemente und erweckt eine Vorstellung von Vielfalt, gerade das gefällt mir sehr.
    Stellen Sie sich Ihren perfekten Louis Vuitton Koffer vor…
    Der Koffer müsste mir vor allem wie ein Roboter überallhin hinterherlaufen, sodass ich ihn nicht tragen muss. Dazu hätte ich einen kleinen Chip oder etwas Ähnliches in der Tasche und der Koffer würde analysieren, wo ich bin, und dann immer genau hinter mir sein, auf kleinen Rollen. Und es wäre außerdem sehr praktisch, wenn ich mich im Falle eines Notfalls irgendwie in ihm verstecken könnte.

    Made in Interview