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Maison Louis Vuitton - Engagement 12/05

Markenschutz

Auf Grundlage der Achtung von Kreativität und des Schutzes von geistigem Eigentum verfolgt Louis Vuitton eine Null-Toleranz-Politik hinsichtlich Fälschungen. Die Kreativität und Rechte der Designer, Künstler und Marken zu schützen, bildet auf lange Sicht deren Existenzgrundlage.

Auf Grundlage der Achtung von Kreativität und des Schutzes von geistigem Eigentum verfolgt Louis Vuitton eine Null-Toleranz-Politik hinsichtlich Fälschungen. Die Kreativität und Rechte der Designer, Künstler und Marken zu schützen, bildet auf lange Sicht deren Existenzgrundlage. Derzeit sieht sich ihre Existenz besonders von Fälschungen bedroht. Schließlich geht es um viel mehr, als nur irgendwo auf der Welt im Urlaub eine preiswerte Tasche zu kaufen. Laden Sie die Datei Null-Toleranz-Politik herunter:

Null-Tolleranz-Politik

Respekt vor der Marke

© Louis Vuitton Malletier / Alain-Charles Beau

Der Kampf gegen Fälschungen ist langfristiger Bestandteil von Louis Vuittons Nachhaltigkeitsstrategie. Die Kreativität und Rechte der Designer, Künstler und Marken zu schützen, bildet auf lange Sicht deren Existenzgrundlage. Derzeit sieht sich ihre Existenz besonders von Fälschungen bedroht. Schließlich geht es um viel mehr, als nur irgendwo auf der Welt im Urlaub eine preiswerte Tasche zu kaufen.

Auf Grundlage der Achtung von Kreativität und des Schutzes von geistigem Eigentum verfolgt Louis Vuitton eine Null-Toleranz-Politik hinsichtlich Fälschungen.

Das Fälschen ist eine Verletzung der Begabungen und Fertigkeiten der Handwerkskünstler sowie der Kreativität der Künstler, denen Louis Vuitton seinen Erfolg verdankt. Die Missachtung gewerblicher Schutz- und Urheberrechte schaden der Investition und dem Wissen, die für die Entwicklung dieses Unternehmens aufgewendet wurden. Darüber hinaus schaden Fälschungen den Gemeinden, in denen unbeaufsichtigte und gefährliche Arbeitsbedingungen bestehen und die Menschenrechte verletzt werden, wie etwa durch die Beschäftigung Minderjähriger oder Zwangsarbeit. Das Kaufen einer preiswerten, gefälschten Tasche hat einen hohen Preis.

Bereits angesichts der ersten Erfolge des Hauses sah sich Louis Vuitton mit Fälschungen konfrontiert. Das einzigartige Monogram Canvas wurde 1896 von Georges Vuitton kreiert, um Imitatoren, die vom Erfolg der Marke und dessen Weltklasse-Status angezogen wurden, die Arbeit zu erschweren.

Schutz der Kreativität

© Louis Vuitton Malletier / Marc Plantec

Mit Hilfe der Unterstützung von 250 Ermittlern weltweit verwaltet Louis Vuittons Abteilung für geistiges Eigentum über 18.000 geistige Schutz- und Eigentumsrechte, darunter Handelsmarken, Designs und Urheberrechte. Diesem engagierten Team aus Anwälten und ehemaligen Mitarbeitern von Strafverfolgungsbehörden, das in Paris und den regionalen Niederlassungen in Tokio, Hongkong, Shanghai, Peking, Seoul, Singapur, Mailand, Istanbul, Athen, Dubai, New York und Mendoza ansässig ist, ist es zu verdanken, dass jedes Jahr tausende Anti-Fälschungsrazzien durchgeführt werden können.

2017 ließ Louis Vuitton weltweit 38.000 Anti-Fälschungsverfahren (einschließlich strafrechtlicher, zivil- und zollrechtlicher Verfahren) durchführen. Dadurch konnten kriminelle Netzwerke aufgelöst werden, wodurch die Notlage der für illegale Organisationen tätigen Arbeiter aufgehoben wurde. Der in der Abteilung für geistiges Eigentum für das Internet zuständige Bereich registriert Domain-Namen, bekämpft Cyber Squatting und verfolgt online Fälschungen. Dazu wird das Internet beobachtet, insbesondere Suchmaschinen und Marktplätze. In der Folge konnten 2017 über 6.000 betrügerische Websites geschlossen werden und mehr als 120.000 Versteigerungen vorzeitig beendet werden.

Kampf gegen Illegalität

© Louis Vuitton Malletier / Benjamin Decoin

Der Verkauf gefälschter Produkte ist eine schwerwiegende Rechtsverletzung. Die Erlöse dienen der Finanzierung krimineller Organisationen und gehen somit auf Kosten der Verbraucher, Unternehmen und Regierungen. Alle Beteiligten werden daher zu einem verantwortlichen Verhalten aufgefordert. Entlang der Wertschöpfungskette unterstützt Louis Vuitton uneingeschränkt die Notwendigkeit einer gemeinsamen Verantwortung getreu dem Prinzip, dass jeder, der am Verkauf von Fälschungen beteiligt ist, angemessene Gewissenhaftigkeit aufbringen sollte, um den Kunden vor den Folgen des Kaufs eines gefälschten Produkts zu schützen.

2003 führte Louis Vuitton das „mittelbare Haftungsprinzip“ ein, um gegen Fälschungen vorzugehen und Mittelleute, wie Vermieter, Versandunternehmen und Zahlungsdienstleister, zu überführen, die im Untergrund agierende Fälschungsnetzwerke unterstützen. Das Programm erwies sich in manchen Fälschungszentren wie der Canal Street in New York als äußerst erfolgreich.

Louis Vuitton ist der festen Überzeugung, dass die Möglichkeiten und Verantwortlichkeiten sowohl im Internet als auch in den Geschäften aufgeteilt werden sollten, und zwar ausgehend von dem Prinzip, dass jeder Teilnehmer, unter Einhaltung der Sorgfaltspflicht, angemessene Maßnahmen ergreifen sollte, um den Kunden vor irreführenden Geschäftspraktiken zu schützen.

Louis Vuitton führt einen langfristigen Kampf gegen Fälschungen. Mehr denn je engagiert sich das Unternehmen im Interesse seiner Kunden und Mitarbeiter sowie der Leidtragenden der Fälschungsindustrie für den Schutz von Kreativität und der Marke.

Die Authentizität der Louis Vuitton Produkte wird durch das exklusive Vertriebsnetz von Louis Vuitton gewährleistet. Louis Vuitton Produkte werden ausschließlich in Louis Vuitton Geschäften vertrieben, die zu Louis Vuitton gehören und deren Mitarbeiter auch dort angestellt sind. Außerdem sind die Produkte auch über die einzige offizielle Webseite www.louisvuitton.com erhältlich.